Category Archives: Staat als Täter

Zehn EU Homo Versprechen und angeblich frauenfeindliche Urinale

EU-Parlament: Zehn-Punkte-Plan für Homo-Rechte
184 Europaabgeordnete haben am Mittwoch ein zehn Punkte umfassendes Manifest zur Gleichstellung von Schwulen und Lesben unterzeichnet, unter ihnen auch Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD).

Weiterlesen
Im “Rolling Stones Fan Museum” (geöffnet seit 22.05.11) im niedersächsischen Lüchow im Wendland sollen … Continue reading

Monetarismus – Inflation – Faschismus

Monetarismus – Inflation – Faschismus

http%3A%2F%2F64.90.56.75%2FMonetarismus-Inflation-Faschismus_640x480.flv

Was ist Monetarismus?

http%3A%2F%2F64.90.56.75%2FWas-ist-Monetarismus_640x360.flv

Quelle (Video 1) Quelle (Video 2)

Leicht verständlich für jedermann und umfassend genug. Sollte man gesehen haben.

Könnte oder sollte die am Ende des ersten Videos vorgestellte Lösung auch für die BRD gelten oder gar für die EU???

Die ehemalige SED Elite, Geschichtsrevisionismus und verhöhnte Opfer

Kontraste-Beitrag vom 4.Mai 2006

Die “Gesellschaft zur rechtlichen und humanitären Unterstützung e.V.” ist ein Sammelbecken ehml. Spitzenfunktionäre der SED (u. a. beispielsweise Egon Krenz), Angehörige der Grenztruppen, SED-nahe Wissenschaftler und Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR sowie Angehörige der NVA, Volkspolizei und des DDR-Zolls.
Ihr Ziel ist es, Opferverbände einzuschüchtern, Diskussionsveranstaltungen und Gedenkstunden durch massives Auftreten zu stören, Opfer der DDR-Justiz zu verhöhnen und offensichtliche Geschichtsfälschungen zu verbreiteten, Rundbriefe an Schulen zu versenden, um diese von Besuchen in Gedenkstätten abzuhalten und die Mitglieder der GRH als “politisch Vefolgte” darzustellen.

YouTube Preview Image

Quelle

Wie konnte es dazu kommen, daß es anscheinend möglich ist, heute Geschehnisse anders darzustellen?

Die folgenden Videos (gleiche Quelle wie oben) geben vielleicht eine Antwort:

Klaus Benjowski – Stasi-Agent im Bundestag

YouTube Preview Image

Unentdeckt in die deutsche Einheit – Die Stasi-Offiziere im “besonderen Einsatz” 1/2

YouTube Preview Image

Unentdeckt in die deutsche Einheit – Die Stasi-Offiziere im “besonderen Einsatz” 2/2

YouTube Preview Image

Hochgeladen von watisnhierlos, dort findet man viele Videos, die sich u.a. mit der DDR Geschichte befassen – inzwischen eine bemerkenswerte Sammlung!

“Neueste” Entdeckung der ARD: Die BRD ist nicht resistent gegen Korruption

Deutschland ist nicht resistent gegen Korruption

Trotz guter Noten ist Deutschland nicht gefeit vor Korruption – zu diesem Schluss kommt Transparency International in einer Studie. Abgeordnetenbestechung und Parteiensponsoring – besonders in Wirtschaft und Parteien gebe es Handlungsbedarf.

Weiterlesen bei der ARD

Na, da hätte die ARD nur auf ihr eigenes Filmmaterial schauen müssen, um folgendes – abweichend von ihrem eher verharmlosenden Bericht – schon längst herauszufinden:

Hauptkommissar: Deutschland ist Korruptionsland Nr.1

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Die hessische Steuerfahnder Affäre

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Wie man einen Polizisten mundtot macht – mit geheimen Akten

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Nicht von der ARD:

Wie es funktioniert – mit korrupten Wirtschaftsprüfern, weisungsgebundenen Staatsanwälten usw.

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

 


USA: Bericht über bislang unbekannte Kfz-Massenüberwachung in Deutschland veröffentlicht

Bislang unbekannte Einblicke in die Praxis des Massenabgleichs und der Erstellung von Bewegungsprofilen  auch unverdächtiger Bürger gibt ein in den Vereinigten Staaten aufgetauchter Bericht über die Kfz-Überwachung in Deutschland.

Auf der US-Enthüllungsplattform „Public Intelligence“ ist ein hochinteressanter Forschungsbericht nebst Präsentation über „Recht und Praxis der anlassbezogenen automatischen Kennzeichenfahndung, Verkehrsdatenabfrage und Mobilfunkortung zur Gefahrenabwehr in Brandenburg“ aufgetaucht – leider erst, nachdem die entsprechenden Gesetze vom Landtag bereits verlängert worden sind. Der Bericht gibt wichtige Einblicke in die Praxis des umstrittenen Kfz-Massenabgleichs.

So funktioniert der Kfz-Massenabgleich

Dem Bericht zufolge kommen in Brandenburg zurzeit fünf stationäre und drei mobile Geräte zum massenhaften Abgleich von Kfz-Kennzeichen zum Einsatz. In 98% der Fälle werden die ortsfesten Geräte aktiviert, in 2% der Fälle werden die stationären mobilen Geräte herangezogen. Brandenburg nennt seine Technik „Kraftfahrzeug-Kennzeichen-Erkennungssystem (KESY)“.

Das Erkennungssystem speichert von jedem vorbeifahrenden Fahrzeug

  1. ein Foto (von hinten aufgenommen),
  2. das eingelesene Kfz-Kennzeichen,
  3. das Ausstellungsland des Kennzeichens,
  4. das Trefferdatum mit Uhrzeit,
  5. den Standort,
  6. eine interne Identifikationsnummer (LD) und
  7. den Status (Treffer).

Das brandenburgische Gesetz erlaubt allerdings nur, „die Kennzeichen von Fahrzeugen“ zu erheben. In der Sachverständigenanhörung im brandenburgischen Landtag habe ich ohne Erfolg darauf hingewiesen, dass die Erhebung der weiteren Daten (z.B. Foto, Zeit, Ort) ohne besondere gesetzliche Ermächtigung unzulässig ist.

Die erfassten Daten werden von den stationären Geräten in Echtzeit an einen Zentralserver übermittelt. Wie die Übermittlung erfolgt und ob sie gesichert ist, gibt der Bericht nicht an. Wenn der Zentralserver die Übereinstimmung eines eingelesenen Kennzeichens mit der Fahndungsliste zu erkennen glaubt, werden die Daten an eine Zentralstelle in Frankfurt/Oder weitergeleitet. Andernfalls werden die Daten gelöscht.

Verzehnfachung des Kfz-Massenabgleichs binnen zwei Jahren

Mithilfe dieser Technik rasterte die Brandenburger Polizei im Jahr 2009 545mal den Fahrzeugverkehr, 2010 schon 2.479mal. Die Einsatzhäufigkeit habe „nahezu kontinuierlich von Monat zu Monat zugenommen“, so der Bericht. Im Vergleich von Januar 2009 zu Dezember 2010 hätte sich die Zahl der Einsätze mehr als Verzehnfacht. Inzwischen gebe es „praktisch keine völlig überwachungsfreien Tage mehr“. Dies spricht den Aussagen von Politikern der rot-roten Landeskoalition, aber auch der Auftragsforscher des Max-Planck-Instituts Hohn, wonach von der Befugnis „zurückhaltend“ oder „maßvoll“ Gebrauch gemacht werde.

Massenabgleich wegen Diebstählen?

Brandenburg ist stolz auf sein vermeintlich restriktives Gesetz zum Kfz-Massenabgleich, das eine Anwendung der Maßnahme nur in bestimmten Fällen – beispielsweise zur Abwehr von Gefahren für Leib und Leben – erlaubt. Wer meint, der Kfz-Massenabgleich werde dementsprechend schwerpunktmäßig zum Schutz von Menschen oder zur Verfolgung schwerer Straftaten eingesetzt, der irrt: Fast durchweg (zu 93%) wird der Fahrzeugverkehr zur Suche nach gestohlenen Fahrzeugen gerastert. Nur 5% der Abgleiche dienen der Abwehr von Gefahren, 2% der Einsätze der Verfolgung einer anderen Straftat als Kfz-Diebstahl.

Wird in Brandenburg ein Kfz-Diebstahl gemeldet, so wird 24 Stunden lang mithilfe des Massenabgleichs nach diesem Kennzeichen gefahndet (sog. „Eilfahndung“). Über 1.800 solcher Diebstahlsfahndungen verzeichneten die Forscher im Untersuchungszeitraum – doch nur 28mal wurde das gesuchte Fahrzeug gemeldet. Zu 98% war die Diebstahlsfahndung also von vornherein erfolglos. Dies ist nicht weiter verwunderlich, denn kein halbwegs intelligender Autodieb wird sich mit dem Originalkennzeichen des gestohlenen Fahrzeugs auf die Autobahn begeben.

Erfolge „nicht in hinreichender Anzahl“ feststellbar

Wenn in der Zentrale ein Treffer angezeigt wird, bedeutet dies noch nicht die Sicherstellung des gestohlenen Fahrzeugs. Die Frage, in wievielen der 28 Trefferfällen eine Sicherstellung gelang, beantwortet der teure Forschungsbericht wie folgt:

„Folgemaßnahmen […] konnten auf der Basis der verfügbaren Unterlagen nicht in hinreichender Anzahl erkannt werden.“

Im Klartext: Es ist nur vereinzelt ersichtlich, dass auf Treffermeldungen überhaupt reagiert wurde. Ob aufgrund des Kfz-Massenabgleichs auch nur ein Fahrzeug beschlagnahmt wurde, ist nicht bekannt.

Illegale Praxis

Der Einsatz des Kfz-Massenabgleichs zur Aufklärung bloßer Fahrzeugdiebstähle in Brandenburg ist rechtswidrig. Die Polizei und auch die Forscher des Max-Planck-Instituts wollen die Praxis mit § 100h Abs. 1 S. 1 Nr. 2 der Strafprozessordnung rechtfertigen, der eine „Observation“ mit „technischen Mitteln“ erlaubt. Diese Vorschrift deckt aber keinen Kfz-Massenabgleichs ab. § 100h StPO erfüllt nicht ansatzweise die vom Bundesverfassungsgericht aufgestellten Anforderungen an eine gesetzliche Ermächtigung zum Kfz-Massenabgleich. Dies zuzulassen, war nie die Absicht des Gesetzgebers gewesen. Vielmehr hat die Bundesregierung ausgeführt, der Einsatz eines Kennzeichenlesesystems könne (nur) „im Rahmen der Einrichtung einer Kontrollstelle nach § 111 StPO unter den dort genannten Voraussetzungen in Betracht kommen, wenn es sich im Einzelfall um eine geeignete, erforderliche und angemessene Maßnahme handelt“. Kfz-Diebstähle erfüllen die Voraussetzungen des § 111 StPO nicht. Der Bundesgesetzgeber hat zurecht keinen Massenabgleich von Kfz-Kennzeichen in Fällen eines bloßen Diebstahls zugelassen.

Durchleuchtung von Fußballfans

Neben der Suche nach entwendeten Fahrzeugen werden Kfz-Kennzeichen teilweise auch zu weitaus diffuseren Zwecken abgeglichen, nämlich an Orten und bei Veranstaltungen, die als „gefährdet“ oder als „gefährlich“ angesehen werden. Abgeglichen wird beispielsweise vor Fußballspielen, weil „rivalisierende Gruppen der konkurrierenden Vereine aufeinandertreffen könnten“. Aber auch an „Rockertreffpunkten“ werden die Anreisenden gescannt, so etwa während einer „Jack Daniels Night“ oder eines „Memory Run“ des Bandidos MC, während Gründungsfeiern, „City Runs“ oder gar einer Geburtstagsfeier der „Hells Angels“ und sogar vor einer „Rockerhochzeit“.

Bei solchen Gelegenheiten wird keineswegs gezielt nach einer Person gesucht, die man festnehmen oder des Platzes verweisen will. Gesucht wird vielmehr allgemein nach Personen, welche die Polizei „Risikogruppen“ wie „Gewalttäter Sport“, „Hooligans“, „Rechtsradikale“ oder „Rocker“ zurechnet. Eine Durchsuchung dieser Personen könnte zu interessanten Ergebnissen führen, so das Kalkül der Polizei.

Beispielsweise wurde unter den am 6.3.2009 zu einem Fußballspiel zwischen Hertha BSC und dem FC Energie Cottbus Anreisenden nach einer Rekordzahl von 4.192 „verdächtigen Kennzeichen“ gesucht, wobei es sich wohl um einen Auszug aus der Datei „Gewalttäter Sport“ gehandelt hat. Auch vor einem „Rockertreffen“ wurde einmal pauschal nach 3.615 „Risikopersonen“ gesucht.

Bei einer so breitflächigen Fahndung verwundert es nicht, dass es „teilweise zu mehreren Hundert Treffermeldungen“ kam. Ob und wie oft die Polizei auf die Meldungen allerdings reagierte und Folgemaßnahmen einleitete, ist nicht bekannt. Dass mithilfe solcher breitflächiger Maßnahmen jemals eine konkrete Gefahr abgewendet worden sei, betätigt der Bericht nicht. Sicher ist nur, dass Folgemaßnahmen den Unterlagen nicht in „hinreichender Zahl“ zu entnehmen waren.

Dass Brandenburg vor vermeintlich „gefährlichen“ oder „gefährdeten“ Veranstaltungen vollkommen ungezielt nach angeblichen „Risikopersonen“ sucht, halte ich für rechtswidrig. In diesen Fällen fehlt es an der in Brandenburg gesetzlich vorausgesetzten (§ 36a bbgPolG) „gegenwärtigen Gefahr“. Die auf bloße Erfahrungssätze und Wahrscheinlichkeiten gestützte Annahme, Personen könnten gewalttätig werden, ersetzt nicht konkrete, einzelfallbezogene Anhaltspunkte für das Bestehen einer gegenwärtigen Gefahr, die von bestimmten Personen ausgeht. Gegenwärtige Gefahr ist nur eine solche, die gegenwärtig besteht und sich jederzeit realisieren kann (nicht erst auf einer späteren Versammlung). Es genügt nach dem brandenburgischen Gesetz nicht, dass anlässlich eines allgemeinen Abgleichs mit Fahndungsdateien gegenwärtige Gefahren erst festgestellt werden könnten. Auch „unmittelbar bevor“ steht eine Straftat nur, wenn sie bereits geplant ist, nicht aber, wenn nur möglicherweise der Entschluss zu einer Straftat (Körperverletzung usw.) erst noch gefasst werden könnte. Von § 36a bbgPolG gedeckt ist sodann nur die gezielte Suche nach einem (tatsächlichen und bekannten) Störer, nicht nach angeblichen „Risikopersonen“. Die „zur Abwehr der Gefahr gespeicherten Daten“ dürfen laut Gesetz nur Kfz-Kennzeichen von Personen sein, von denen tatsächlich eine im Einzelfall bestehende Gefahr ausgeht oder die eine Straftat vorhaben. Von der Einhaltung dieser gesetzlichen Vorgaben ist die Brandenburgische Polizei weit entfernt.

Bewegungsprofile: Der „Aufzeichnungsmodus“

Sehr problematisch ist auch, dass die Kfz-Scanner über 20mal nicht zum Abgleich der passierenden Fahrzeuge mit einer Fahndungsliste, sondern zur Aufzeichnung der Kfz-Kennzeichen sämtlicher passierender Fahrzeuge eingesetzt wurde (sog. „Aufzeichnungsmodus“). Ziel dieser Praxis seien „längerfristige Observationen“, meist im Zusammenhang mit Ermittlungen im Bereich der organisierten Kriminalität. Die Kennzeichenerfassung erfolge in solchen Fällen über Tage, Wochen oder Monate hinweg. Rechtsgrundlage soll die Strafprozessordnung sein. Es sollen richterliche Anordnungen der Maßnahmen vorgelegen haben.

Fehleranfällige Technik

4% der Kennzeichen werden falsch eingelesen, etwa wegen Verschmutzung oder Abdeckung von Kennzeichen, aber auch, weil Leerzeichen und Bindestriche nicht erkannt werden. „BI-N 1? wird beispielsweise als identisch mit „B-IN 1? angesehen. 4% hört sich nicht nach einer hohen Fehlerquote an, jedoch erfasst jedes Gerät stündlich 2.000 Kennzeichen. Bei fünf über 24 Stunden eingesetzten Geräten kommt es so zu 9.600 falsch eingelesenen Kennzeichen.

Die fehleranfällige Technik führt nicht nur dazu, dass die Arbeitszeit von Polizeibeamte immer wieder durch Fehlmeldungen von vermeintlich gesuchten Kennzeichen in Anspruch genommen wird (wie viele Falschmeldungen es sind, hat der Forscher nicht festgestellt). Vielmehr werden immer wieder auch die Kennzeichen von Fahrzeugen, die tatsächlich zur Fahndung ausgeschrieben sind, trotz Passierens der Scanner nicht erkannt und gemeldet.

Versteckspiel

Niemand erfährt, wann sein Kennzeichen wo abgeglichen wird. Die Polizei sieht darin kein Problem. Es handele sich um eine offene Maßnahme, weil „für die Bürger ersichtlich ist, dass überhaupt irgendeine polizeiliche Maßnahme durchgeführt wird. Um welche Maßnahme es sich dabei genau handelt, muss für den Bürger nicht erkennbar sein.“ Mit anderen Worten: Wenn die Polizei am Straßenrand steht oder ein Gerät aufhängt, hat es den Bürger nicht zu interessieren, was da eigentlich genau mit den eigenen Daten geschieht.

Katastrophale Bilanz

Wo gezielt nach gefährdeten Personen oder Tatverdächtigen gesucht wird, führt der Abgleich vereinzelt zum Erfolg. So konnte eine „suizidgefährdete Person“ aufgegriffen werden. Auch eine Person, die im Verdacht einer Tötung stand, wurde gefasst. Ferner wird berichtet, ein Waffendiebstahl sei verhindert und ein mutmaßlicher Bandendieb festgenommen worden. Dabei kann es sich aber auch um Zufallstreffer gehandelt haben, wie sie bei zufälligen Kontrollen immer wieder auftreten. Ob der Waffendieb wegen eines entsprechenden Verdachts zur Fahndung ausgeschrieben war oder ob er nur zufällig anlässlich eines anderweitigen Treffers angetroffen wurde, erschließt sich aus dem Bericht beispielsweise nicht.

Insgesamt ist die Erfolgsbilanz des Kfz-Massenabgleichs katastrophal: Nur 54 von über 2.000 Abgleichen erbrachten überhaupt Treffermeldungen, so dass 98% der Einsätze von vornherein erfolglos blieben. Selbst die beauftragten Forscher bezeichnen dies als „insgesamt geringe Trefferquote“. Und auf wieviele dieser spärlichen Treffer die Polizei reagierte, wie viele Fahrzeuge sie kontrollierte und wie häufig dadurch letztlich eine Gefahr abgewendet oder eine Straftat aufgeklärt wurde, bleibt vollends im Dunkeln.

Dem mangelnden Nutzen steht ein hoher Einsatz an finanziellen Mitteln und Personal gegenüber, das zu anderen Zwecken sinnvoller eingesetzt werden könnte. Hinzu kommt ein massiver Eingriff in Bürgerrechte unbescholtener Autofahrer, der etwa im Vorfeld vermeintlich „gefährlicher“ Demonstrationen eine rechtsstaatlich gefährliche Abschreckungswirkung entfalten kann. Wenn man zu Demonstrationen nur noch nach Erfassung des eigenen Kfz-Kennzeichens anreisen kann, werden viele Menschen zuhause bleiben.

Ungeachtet einiger interessanter Erkenntnisse ist das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht mit seinem Forschungsbericht weit hinter seinen eigenen Zielen zurückgeblieben. Geplant war ursprünglich eine Untersuchung der folgenden Fragen:

  1. Wie groß war der durch den Massenabgleich ausgelöste Personalaufwand?
  2. Wieviele Treffermeldungen gab es? Wieviele davon waren Falschmeldungen? (Wieviele Fahrzeuge abgeglichen wurden, sollte von vornherein nicht in Erfahrung gebracht werden.)
  3. Welche Trefferquote wurde erzielt?
  4. Führten Treffermeldungen zu einer Anschlussmaßnahme?
  5. Führten Anschlussmaßnahmen zu irgend einem konkreten Ergebnis, z.B. zur Abwehr einer Gefahr, Verhinderung einer Straftat, Festnahme einer Person oder sonstigen weiteren Maßnahme?

Keine dieser Fragen beantwortet das Gutachten. Damit ist in gerade einmal einem Fall (suizidgefährdete Person) nachgewiesen, dass der Kfz-Massenabgleich dazu geführt hat, dass eine Gefahr, welche den Anlass für einen Kennzeichenabgleich gebildet hat, tatsächlich abgewendet worden ist.

Andere Bundesländer ziehen daraus Konsequenzen: Berlin, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein ermächtigen ihre Polizei nicht zum Kfz-Massenabgleich. Weitere Bundesländer wenden entsprechende Befugnisse nicht an und setzen ihre Ressourcen für erfolgversprechendere, gezieltere Maßnahmen ein. Leider hat die rot-rote Koalition in Brandenburg diese Chance verpasst.

Exkurs: Neues zur Vorratsdatenspeicherung

Am Rande erwähnt der Bericht vom April 2011 auch interessante Fakten zur Vorratsdatenspeicherung: Die vom Bundesjustizministerium 2010 in Auftrag gegebene und bis heute unter Verschluss gehaltene Untersuchung des Max-Planck-Instituts zur Vorratsdatenspeicherung trägt den Titel „Schutzlücken durch Wegfall der Vorratsdatenspeicherung?“. Das vorläufige Ergebnis der Forscher:

„Die inzwischen deutlich verkürzten Speicherfristen dürften sich auf die Fälle der unmittelbaren Gefahrenabwehr freilich nicht in nennenswertem Umfang auswirken. Denn für eine kurze Zeitspanne von etwa sieben Tagen sind die Daten bei den allermeisten Anbietern auch heute noch verfügbar, sodass die Standortdatenabfrage, die im Gefahrenfall ja in aller Regel auf Echtzeitdaten bezogen ist, als Maßnahme der Gefahrenabwehr jedenfalls grundsätzlich auch weiterhin verfügbar sein dürfte.“

Die Dokumente im Volltext

Ergänzung vom 17.01.2012:

Die auf der US-Enthüllungsplattform „Public Intelligence“ veröffentlichten Dokumente sind inzwischen auch auf der Internetseite des Landtags Brandenburg aufgefunden worden. Dort findet sich auch ein Protokoll über die Vorstellung und Erläuterung des Forschungsberichts im Innenausschuss des Brandenburgischen Landtags. Darin finden sich erstaunlich kritische Nachfragen der Linken, die jedoch ohne Folge blieben. Der Gutachter musste eingestehen, dass er nicht überprüft hat, ob der präventive Kfz-Massenabgleich tatsächlich nur unter den gesetzlichen Voraussetzungen (z.B. zur Abwehr „gegenwärtiger Gefahren“) zum Einsatz kam (was nicht der Fall war, siehe oben).

Die Potsdamer Neuen Nachrichten berichten heute: Polizei schweigt zu zweifelhafter Massenfahndung (17.01.2012).

Zweite Ergänzung vom 17.01.2012:

Das Max-Planck-Institut als Verfasser des Gutachtens hat eine Pressemitteilung zu der diesbezüglichen Berichterstattung auf Heise Online herausgegeben. Darin heißt es, die Zahl der Fehltreffer habe nicht untersucht werden können, weil falsch erkannte Kennzeichen sogleich wieder gelöscht würden. Wieviele Kennzeichen falsch erkannt werden, hätte aber auch ohne Speicherung des Kennzeichens anonym statistisch erfasst werden können. So ist man beispielsweise in Bayern verfahren und hat herausgefunden, dass die Geräte zu fast 99% (!) Fehlalarm geben.

Quelle

Zivilcourage: Pulitzer Preisträger verklagt Obama

In den USA dürfen ab dem 03. März dieses Jahres Menschen unter “Terrorverdacht” ohne Gerichtsverfahren und ohne Anspruch auf einen Anwalt inhaftiert werden. Der “Terrorverdacht” kann nach hier vorliegenden Informationen bereits durch eine andere Meinung als die der Regierung begründet werden…

Das “Gesetz” dazu heißt abgekürzt NDAA. Wie man sehen kann, ist nicht alles, was einen Paragraphen hat, automatisch auch RECHT(ens)… solche Methoden und “Gesetze” waren bisher nur aus faschistischen Staaten bekannt, die oft auch als UNRECHTSSTAATEN bezeichnet werden und das mit RECHT :-)

So, wie es aussieht, könnte es dann sein, daß in Guantanamo irgendwann angebaut wird, um all die “Terrorverdächtigen” dort unterbringen zu können…

Das will der Pulitzer Preis Träger und „New York Times“-Journalist Chris Hedges verhindern und hat mit zwei Anwälten bei einem Bundesgericht in New York City Klage gegen Friedensnobelpreisträger Barack Obama und Verteidigungsminister Leon Panetta eingereicht, da der NDAA gegen die amerikanische Verfassung ist.

Quelle

Die OBAMA Täuschung (engl. m. dt. UT)

http://video.google.com/videoplay?docid=-677452080360739397

In der BRD ist bei Aufständen inzwischen das Schießen erlaubt (Lissabonvertrag), wobei nicht definiert ist, ab wann es sich um einen Aufstand handelt.

Folgende Frage wurde am 25.07.2010 bei Kulissenriss.eu daher gestellt:

Sind Demonstranten Aufständische?

Klare Ansage beim Blog “Einigkeit und Recht und Freiheit”

[...] Wir haben eine Invasion von Ausländern in Deutschland. Offiziell sind das 15 Millionen. Bei 82 Millionen Deutschen macht das gefühlte 50 Prozent. Das gilt vor allem für die Leute, die in den Großstädten leben, weil hier überproportional viele Ausländer leben, während auf den Dörfern und in Mitteldeutschland relative Ruhe herrscht.

Hier gibt es das als Karte.

In den deutschen Großstädten ist „Mohammed“ der häufigste Vorname bei Neugeborenen.

Mit dieser Invasion einher gehen der kulturelle, spirituelle und demographische Verfall Deutschlands, also das Aussterben unserer Kunst, Religion und unseres Volkes.

Natürlich behaupten nur irre Verschwörungstheoretiker und paranoide Antisemiten, dass das kein Zufall ist.

Nun gibt es einige vorgeblich „Rechte“, die keine „Rechten“ sein wollen, erst recht keine „Rechtspopulisten“ oder gar „Rechtsradikale“, sondern sich selbst „Islamkritiker“ nennen und genau das tun: Sie kritisieren den Islam dafür, dass er Terroristen und Verbrecher produziere und nicht „zu unseren Werten“ passe.

Ich habe an verschiedener Stelle ausgeführt warum ich glaube, dass sie damit nur den NWO- Masterplan vorantreiben. Die Säkularisierung der Moslems sollte nicht unser Ziel sein. Sie können Allah anbeten, so viel sie wollen – in ihren eigenen Ländern![...]

Weiterlesen

Der Artikel steht unter der Überschrift “Was wir wollen”.

Bemerkenswert ist, daß auch Kairos (siehe oben zitierten Blog) – ebenso wie Kulissenriss.eu – davon ausgeht, daß die Islamisierung Europas Teil des Masterplanes zur Errichtung der NWO ist.

Das dürfte stimmen.

Hier der entsprechende Auszug aus dem Masterplan:

Verschmelzung aller Religionen – die alten Religionen müssen verschwinden

Ein anderes Thema, was angesprochen wurde, waren die Religionen. Er sei ein bekennender Atheist und er sagte:

“Religion ist nicht notwendigerweise schlecht. Eine Menge Leute scheinen Religion mit all ihren Mysterien und Ritualen zu brauchen – also werden sie Religion bekommen.”

Aber die bedeutenden Religionen müssten gehen, weil sie nicht mit den kommenden Veränderungen konform gingen. Vor allem das Christentum. Wenn erst die Römisch-katholische Kirche gestürzt ist, wird der Rest der Christenheit einfach folgen. Dann könne eine neue Religion für alle Welt akzeptiert werden. Sie würde von jeder alten Religion etwas beinhalten, um es für die Leute leichter zu machen, diese zu akzeptieren und sich darin zu Hause zu fühlen. Die meisten Leute würden sich aber nicht allzu viel mit Religion beschäftigen. Sie werden begreifen, dass sie sie nicht benötigen.

Zitiert aus “Der Masterplan – Die Aussage eines Zeugen – Teil IV: Bildungsindoktrinierung

Man achte auf die Ansage, daß ALLE bedeutenden Religionen gehen müssen – damit ist dann auch der Islam gemeint. Sobald er seine Schuldigkeit getan hat und die christliche Kirche keine Rolle mehr spielt, egal, ob evangelisch oder katholisch. Dann wird der Islam dran kommen, der aktuell ja bereits in vielen Ländern durch amerikanische Geheimdienste unterwandert wurde, um dort “Revolutionen” anzuzetteln und zu steuern. Die Vorgehensweise ist fast immer gleich. Beispiel in diesem Artikel über “Occupy Wallstreet” – dort in den Videos “Die Revolutionsprofis” gut beschrieben.

Jedem, der sich inzwischen einigermaßen mit dieser Thematik befaßt hat, dürfte klar sein, daß die Drahtzieher der Errichtung der NWO immer wieder davon profitier(t)en, daß sie (mindestens) zwei Fronten gebildet haben (Hegel läßt grüßen..) und diese sich gegenseitig bekämpft haben. Die beiden Weltkriege gehören genau so dazu wie aktuelle künstlich erschaffene oder verstärkte und am Leben gehaltene “Fronten”. Dazu einige aktuelle Beispiele: Linke gegen Rechte, Muslime gegen Christen, Jung gegen Alt, Reich gegen Arm, Fußballverein A gegen Fußballverein B, Klimawandelgläubige gegen Klimawandelskeptiker, Schulmedizin gegen alternative Medizin und so weiter und so fort…

In diesen zwei “Fronten” stiften auch immer wieder bezahlte Provokateure Unruhe und hetzen – allerdings meist sehr verdeckt – gegen die andere Seite auf, damit es weiter brodelt. Auch die Politik ist von dieser aufgebauten Frontenbildung (mit dadurch beherrschter und gesteuerter Opposition) nicht ausgenommen, hier ein Beispiel aus USA.

Damit soll aber nun nicht gesagt werden, daß die oben zitierte Seite zu diesen Provokateuren gehört. Ich meine, dort wird ernsthaft und wahrhaft ein Anliegen vertreten, hinter dem wohl weitaus mehr Deutsche stehen dürften, als offizielle Zahlen und Umfragen erkennen lassen.

Zu diesem Thema interessant, besonders für Weggucker und KopfindenSandstecker:

(Video hat kein Bild und braucht ein wenig zum Laden nach dem Klick auf den Abspielknopf/das Dreieck)

Was Deutschland wissen muß

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Videoquelle

Wer hinter diesen Veränderungen der politischen und rechtlichen Kultur in der BRD kein System erkennt, dem ist sowieso nicht zu helfen, der kann durch nichts überzeugt werden, auch nicht durch diese Sammlung, die irgendwann zu umfangreich zu werden drohte und daher nicht fortgesetzt wurde…

In anderen Ländern hat allerdings bereits ein Umdenken stattgefunden, bspw. in Holland.

Versteckte Zensur, die keiner erkennt?

Es folgt der Auszug aus einem Artikel, der zum Thema hat “Warum der Verfassungsschutz Islamkritiker beobachtet” und dies als Aufhänger nutzt, um Verfassungsschutzberichte allgemein auf den Prüfstand zu stellen:

[...] Die Berichte des Verfassungsschutzes sind, mit anderen Worten, Instrumente einer in der Verfassung nicht vorgesehenen und ihrer Systematik ins Gesicht schlagenden Staatspropaganda zur amtlichen Anprangerung politischer Opposition. Der Verfassungsschutzbericht, schrieb ich in meinem Artikel “Zum Urteil gegen Bodo Ramelow”, (und bereits das Bekanntwerden des “Beobachtens”) wirkt effektiv als “Verbot light”, mit dem die Regierung nach Gusto missliebige Meinungen bekämpft und aus dem “demokratischen Spektrum” in die Schmuddelecke verbannt. Auf diese Weise werden die Grundrechte bzw. rechtsstaatlichen Normen der Gleichheit vor dem Gesetz, der Meinungs-, Presse-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit, der freien Betätigung von Parteien und der Gleichheit der Wahl umgangen, ohne dass der Staat der dies tut, sich den strengen rechtlichen Prüfungen stellen müsste, die bei Organisationsverboten oder offener Zensur fällig wären.[...]

Quelle

Dazu fällt mir adhoc noch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften ein (heißt die noch so?), die, folgt man den obigen Ausführungen, dann nach meiner Meinung eine ähnliche Funktion erfüllen dürfte…

Euro Krise: “Schockstrategie” von Naomi Klein als Lehrbuch? [ergänzt]

Schockstrategie für Europa
Die Kanzlerin ist keine „Getriebene“ der Finanzmärkte – sie folgt ihrem Kalkül: per Eskalation der Krise ganz Europa eine Politik der Entsolidarisierung aufzuzwingen.

Weiterlesen – sehr empfehlenswert!
Tja – da braucht man sich nur noch fragen: Wer profitiert davon…
Wir Bürgen sind … Continue reading

Menschen die wirklich handeln – FÜR uns alle

Manche werden sicher nun sagen, daß dies dann wohl keine Politiker sein können – womit sie recht haben.

Es gibt zwar Initiativen im Bereich Saatgut, biologischer Anbau usw., aber vielen fehlt einfach der Hinweis auf die Existenz solcher Gemeinschaften, die vielleicht auch in ihrer Nähe sind und unterstützt werden sollten.

Heute möchte ich auf eine Gemeinschaft aufmerksam machen, die sehr viel mehr Beachtung finden sollte, weil sie für uns ALLE tätig ist:

Freie Saaten:

“Freie Saaten” ist ein Verbund von Hausgärtnern, ehemaligen Landwirten,  Eltern, Rechtsanwälte, Naturwissenschaftlern und  Freidenker.

Die Gründung des Vereins begründet sich mit dem Wahnsinn der modernen Welt innerhalb der Nahrungsmittelerzeugung, des enormen Verlustes von alten Nutz- und Kulturpflanzen sowie Nutztierrassen und den Privatisierungs- und Patentierungsangriffe auf die natürlich gegebenen Ressourcen.

Uns vereint, dass unser Herz für die Vielfalt der natürlich gegebenen Nutz- und Kulturpflanzenwelt schlägt, ebenso wie für die Vielfalt der natürlich gegebenen Nutztierrassen. Wir möchten diese wunderbaren Schätze erhalten und der Menschheit dauerhaft verfügbar machen. Diese natürliche Vielfalt ist unser Erbe und die Hoffnung auf eine heilvolle Welt für uns und unsere Kinder.

Weiterlesen und sich informieren

Freie Saaten unterstützt diese Thesen (PDF), die sicher die meisten Leser teilen können!

Mehr zum Thema Gesundheit, Kräuter und Medizin.

Was in unseren Lebensmitteln so alles drin ist

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Mehr zu ASPARTAM und anderen “Zusätzen”. Im Prinzip gilt vieles aus dem Video auch für die BRD.

Ein Video zum Thema Fluoride

Es empfiehlt sich, den Vollbildmodus einzuschalten.

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Sparer aufgepaßt: Regierung heuert Enteignungs-Experten an

Mit einem abenteuerlichen aber ernstgemeinten Vorschlag will die Boston Consulting Group  (BCG) die Schuldenkrise lösen: durch Enteignung der privaten Sparvermögen. Dies wurde in einer großen Analyse vorgeschlagen:  In der Studie „Back to Mesopotamia“ (Zurück nach Mesopotamien) fordern die Autoren praktisch eine Teileinteignung der Sparer, um die Schuldenkrise zu entschärfen. Insgesamt verfügen die privaten Haushalte in der Eurozone demnach über ein Vermögen von 18 Billionen EUR. Würde man ihnen ein Drittel davon abnehmen, dann wäre das Schuldenproblem gelöst.

Den ganzen Artikel lesen

Ebenfalls spannend:

Und plötzlich ist das Haus weg!

http://video.google.com/videoplay?docid=3374550700899638078

Die neuen Psychopathen: Konzerne

Ein weiteres gut hinterlegtes Meisterwerk von Eifelphilosoph, welches für viele wieder einmal ein weiterer Augenöffner sein dürfte:

2012 – der Triumph der Feinde der Menschheit. Konzern frisst Staat, Mensch frisst Mensch. Alles wird toll.

Von Eifelphilosoph

Mittwoch, 14.12.2012. Eifel. Ein Blick in die Medien – und es graust. Es graust vor einer zunehmenden Degeneration des menschlichen Miteinanders, dessen Ende noch nicht abzusehen ist. Nehmen wir ein paar Beispiele: da lassen niederländische Moderatoren Fleisch aus sich herausoperieren um mal zu probieren, wie es schmeckt. Ärzte beteiligen sich kritiklos an dem Unternehmen – und wieder sieht man, das Ärzte alles machen, wenn sie nur gut dafür bezahlt werden. Auch: Menschen schlachten. Für Hypokrates wäre das nur undenkbar gewesen – der hätte keine sinnlosen Operationen gemacht, um kannibalistische Experimente zu ermöglichen. Der moderne Arzt sieht da kein Problem. In Belgien gab es fünf Tote und 120 Verletzte – darunter ein 18 Monate altes Kind – weil ein Mann mit Waffen und Granaten eine Menge angriff. Einfach mal so. Vielleicht – ist er Atheist und wollte vor den schlimmen Folgen Weihnachtens warnen. In Florenz erschießt man konkret Senegalesen, Breivik und der NSU werden Vorbild. In Griechenland gibt es Brandanschläge auf das Privatbüro des Justizministers, dem IWF sind die Reformen aber immer noch nicht genug. Immer noch zu wenig Tote – obwohl die Griechen … als Niedrigverdiener – ohnehin schon ein Drittel weniger verdienen als zuvor, reicht es den Herren der Welt immer noch nicht. Die sollen gefälligst bluten und “Scheiße fressen” – dann erst, wenn der Spaß so richtig losgeht, wird man zufrieden sein in den Geldzentralen der Welt … oder?

Sucht man nach der Ursache der Degeneration, so wird man ganz schnell fündig.

Ende des 19.Jhd. war die Geburtsstunde des größten Feindes der modernen Menschheit. Unter Ausnutzung des 14. Zusatzartikels der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, unter Inanspruchnahme eines Rechtes, das eigentlich für die befreiten Sklaven gedacht war, klagte sich dieser Feind ein Recht ein, das eigentlich nur für Menschen gedacht war.

Dieser Feind war aber kein Mensch.

Seit der Entscheidung des obersten Gerichtshofes der Vereinigten Staaten von Amerika wurden Geschäftsbünde zu rechtlichen Personen.

Der “Konzern” war geboren und eroberte sich in den nächsten Jahrzehnten eine unglaubliche Machtstellung in jeder Gesellschaft, mitlerweile dank Globalisierung eine Machtstellung, die die Macht von Nationalstaaten übersteigt.

Seitdem greift er nach allem, was seinem Ziel nutzt und was laut Gesetz sein einziges Ziel zu sein hat: Profit zu machen. Letztlich sogar in der Gestalt von Bechtel nach dem Regenwasser Boliviens, das er für 25% der Einkünfte der Bevölkerung an diese zurückverkaufen wollte. Der Versuch ist gescheitert, drei Tote, viele Verletzte.

Robert Hare, Psychologe und FBI-Berater kam nun auf eine interessante und letztlich furchteinflössende Idee.

Wenn ein Konzern, so seine Argumentation, als eine juristische Person angesehen werden will, dann ist es legitim, ihn den gleichen psychischen Kriterien zu unterwerfen wie … z.B. einem normalen Menschen.

Grundlage für den Test war:

Personality Diagnostic Checklist
WHO ICD 10
Manual of Mental Disorders DSM IV

Diese Standardkriterien sind auch jedem deutschen Psychiater geläufig.

Ziel war, zu sehen ob und bis zu welchem Grade Konzerne als “psychopathisch” einzustufen sind. Bewertungskriterium war u.a., wie sie sich zu der Gesellschaft verhalten, in der sie ihre Geschäfte betreiben.

Folgende Kriterien wurden erfüllt:

1. Gleichgültigkeit gegenüber den Gefühlen anderer
2. Unfähigkeit, dauerhafte Beziehungen einzugehen
3. Skrupellose Gefährdung anderer
4. Unfähigkeit, Schuld zu empfinden
5. Hinterlist, Lügen und Täuschen um des eigenen Vorteils willen
6. Verletzung sozialer Normen und gesetzlicher Vorschriften

Die herrschende Institution unserer Zeit, eine juristisch handelnde und mit größter Machtfülle ausgestatte Person gleicht nicht nur ein bischen einem Psychopaten.

Das psychische Profil dieses Monsters gleicht dem eines Massenmörders. Mit allen Konsequenzen.

(Quelle: “The Corporation, M.Achbar, J.Abbot & J.Bakan, DVD, erhältlich nur bei “Zweitausendeins”)

Fazit: ein unmenschlicher Psychopath beherrscht unsere Wirtschaft, unsere Politik, unsere Kultur – und nach jahrzehntelanger Indoktrination durch eine gigantische und äußerst raffinierte Werbeindustrie das Denken der meisten unserer Mitmenschen sowie unserer Kinder. Man schaue sich nur an, mit welchen Werbelogos die sich alle freiwillig ausstatten. Früher wurde man dafür bezahlt.

Wen er an Politikern besonders mag: Benito Mussolini, Adolf Hitler, die Militärdiktaturen in der ganzen Welt – sie bieten optimales Klima für grenzenloses finanzielles Wachstum. Wie z.B. China, das Gesellschaftsmodell der Zukunft. Demokratien können ja auch nichts anderes als Schulden machen, das merken wir ja gerade.

Was er gern hätte – völlig egozentrische Individuen, die ihren Selbstwert nur noch von ihrer Konsumfähigkeit abhängig machen … sowie die uneingeschränkte Privatisierung aller natürlicher Ressourcen sowie aller gesellschaftlichen Institutionen, auch Schulen, Feuerwehr, Polizei, Krankenhäuser, Militär, Städteplanung und Städtebau (Disney hat in Florida z.B. schon den ersten Schritt gemacht: eine eigene Disney-Stadt aus dem Boden gestampft – leben wie in einem Disney-Film).

Polizei, Feuerwehr, Krankenhaus, Schule … nur noch für jene, die zahlen können. Der Rest – soll sehen wo er bleibt. Aber gefälligst ohne Nahrung und Wasser. Die sind auch Privat.

Es sind – nebenbei gemerkt – genau jene konzerndeformierten Subjekte, die so gerne auf den “sozial Schwächeren” (Renter, Arbeitslose, Kranke, Kinder) herumhacken…denn die haben keinen Porsche.

Und wer keinen Porsche hat, ist kein Mensch – überzogen gezeichnet.

Diese Egozombies kann man studieren – wie zum Beispiel in diesem Film über die Bankenkrise bei Spiegel-online: was sich dort jeden Freitag umgeben von halbnackten Tänzerinnen in den Kneipen tummelt, ist das Ergebnis jahrelanger Psychopathenzüchtung. Man braucht diese Menschen, um die Konzernmaschine am Laufen zu halten. Nebenbei … vernichtet man den innovativen, kreativen und produktiven wirtschaftlichen Mittelstand, wie der Film am Beispiel eines Automobilzulieferers aufzeigt. Die einen fördern Prostitution, die anderen verlieren ihre Häuser: die Herrschaft der Konzerne wirft ihre Schatten voraus.

Weniger kontrolliert zeigt die Psychopathenzüchtung der Konzerne andere Ergebnisse: Massenmord, Spaßkannibalismus, Amokläufe, eine ständige Abnahme der Moral auf allen Ebenen. Der Staat – einst Garant für den Frieden, Schutzmacht für den Bürger gegen die Gewalten der Welt – wird gezielt unterwandert und zerstört.

Das Managermagazin berichtet aktuell aus der Heimat der Konzerne:

Seltsames Ergebnis: Von 2008 bis 2010 zahlten diese Firmen mehr für Lobbyisten als an das Finanzamt. Obwohl sie in den drei Jahren bis 2010 zusammen 164 Milliarden Dollar Gewinne auswiesen, konnten die 30 Firmen zusammen elf Milliarden Dollar Steuernachlass geltend machen. 

In wenigen Worten erfährt man, wer die Regierungsgewalt wirklich innehat:

In den drei Jahren wandten sie zusammen mit 476 Millionen Dollar auf, um den Kongress günstig zu stimmen. In dieser Zeit gaben die beobachteten Firmen zusätzlich 22 Millionen Dollar in Form von Wahlkampfspenden aus. “Die Amerikaner wundern sich”, heißt es in dem Bericht der im Dezember herauskam, “warum der Kongress Gesundheitsleistungen und soziale Leistungen kürzt und gleichzeitig Steuergeschenke an Firmen verteilt, deren Chefs sich überzogene Boni auszahlen und Jobs nach Übersee verlegen”.

Für die Politik zahlt sich die Zusammenarbeit mit dem Konzern aus:

Für die mitarbeitenden Abgeordneten springen großzügige Einladungen, Golfturniere und andere Annehmlichkeiten heraus. Ganz zu schweigen die Chance, nach der politischen Karriere eine hochdotierte Lobbytätigkeit in der Industrie zu übernehmen.

In Deutschland undenkbar?

Schauen wir uns mal … Gerhard Schröder an:

Schröders oft kritisierte Steuerpolitik zugunsten der Industrie und der Vermögenden (Senkung des Spitzensteuersatzes um 10 %, Senkung der Körperschaftssteuer um 10%, Nichtverlängerung derVermögenssteuer, Senkung der Erbschaftssteuer, Steuerbefreiung für Unternehmensanteilsverkäufe etc.) war Gegenstand einer September 2011 veröffentlichten Studie des IMK (Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Laut dieser Studie hat Schröders Steuerpolitik – von seinem Kanzleramtsantritt 1998 bis September 2011 gerechnet – Steuerausfälle von 386,3 Milliarden Euro für den Deutschen Staat zur Folge gehabt.

Und was  macht er danach?

Seit dem Ende seiner politischen Karriere ist er als Rechtsanwalt und Lobbyist sowie in verschiedenen Positionen in der Wirtschaft tätig. 

Weil wir in Deutschland sind, haben konzernfreundliche Politik und Karrieren bei Konzernen natürlich nichts miteinander zu tun.

Schröder “Superminister” Clement, der aus Arbeitslosen Parasiten machte? Lobbyist.

Sein Aussenminister Fischer? Lobbyist. Ausgerechent für RWE:

Im Dezember 2010 ist RWE mit dem Worst Lobbying Award 2010 für unlautere Lobbyarbeit ausgezeichnet worden. Die Jury aus Mitgliedern nichtstaatlicher Organisationen kritisierte vor allem die Kampagnen des Konzerns zur Klimapolitik. 

Es fällt schwer, zu glauben, das die im Managermagazin geäußerten Vorwürfe über die Einflussnahme von Konzernen auf Politik nicht auch auf Deutschland zutrifft, zumal aktuell sogar unser Bundespräsident durch ungewöhnliche Praktiken auffällt, siehe Welt:

 Zwei Jahre ist es her, dass der Bundespräsident und seine neue Ehefrau Bettina ihren Weihnachtsurlaub in Florida verbracht haben, in einer Villa von Geerkens. Für den Flug dorthin hatte sich das Paar mit beiden Söhnen kostenlos von der Economy-Klasse in die Business-Klasse hochstufen lassen.

Das kam heraus, es brachte Wulff die „Air-Berlin-Affäre“ ein. Dass Air-Berlin-Chef Joachim Hunold zu Christian Wulffs persönlichen Freunden zählt, machte die Sache nicht besser. 

Der “merkwürdige Umgang mit wohlhabenden Freunden des Bundespräsidenten” zeitigte noch andere Erscheinungen:

Die Wulffs erholten sich in der prächtigen Villa des Hannoveraner Finanzunternehmers und Multimillionärs Carsten Maschmeyer. Mit ihm und seiner Ehefrau Veronica Ferres ist das Ehepaar Wulff ebenfalls befreundet. 

Denke ich daran, das unser Bundespräsident als der politische Saubermann gilt, dann graut mir vor denen, die etwas schmutziger sind. Was die wohl alles machen?

Die Macht der Konzerne wächst derweil ins Unermessliche. Jetzt, wo sie den Staaten das Geld genommen haben, nehmen sie sogar die Raumfahrt in die eigene Hand, siehe Handelsblatt:

Die US-Weltraumbehörde Nasa hat in diesem Jahr ihre veraltete Space-Shuttle-Flotte eingemottet. Sie setzt darauf, dass private Firmen Systeme für Weltraumreisen in der nahen Zukunft bauen, etwa für Flüge zur Internationalen Raumstation ISS.

Die Ausübung von Gewalt ist schon länger privatisiert: zunehmend übernehmen private Söldnerfirmen (z.B. XeServices, 40000 Mann, Aegis Defence Services, 20000 Mann) die Ausübung staatlicher Gewalt, Konzerne kaufen Kanalisation, Häfen, Straßenbahnen, Theater, Rathäuser …. und wollen noch viel mehr.

Wenn aber nun ein Psychopath derartig großen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ausübt, sich gleichzeitig die wirtschaftliche, technische und militärische Souveräniät aneignet, für die das Gemeinwesen kein Geld mehr hat – dann frisst der Psychopath das Gemeinwesen.

Konzern frisst Staat. Das erleben wir ja gerade … fein als “Schuldenkrise” getarnt.

Dass die Bürger dann folgen und wissen wollen, wie denn dann der Nachbar (oder man selber) schmeckt, ist infolge der fortlaufenden Erziehung durch Psychopathen in Schule, Wissenschaft und Medien kein Wunder, da wir es – kulturell oder religionswissenschaftlich betrachtet – mit einer ganz neuen Erscheinung zu tun haben:

dem Glauben an die Allmächtigkeit, die Herrlichkeit und Prächtigkeit des Konzerns, der uns alle glücklich macht, wenn wir ihm nur gut genug dienen.  Dafür macht er uns alle zu Psychopathen, die sein Werk verrichten können.

Und was machen jetzt die ganzen “Rettungsschirme”? Sie pumpen immer mehr Volksvermögen (Steuergelder) über Banken und Aktienmarkt in die Kassen der börsennotierten Konzerne. Die Regierungen opfern das Geld dem Moloch in der Hoffnung, das dann irgendwie alles wieder gut wird – quasi eine religiöse Opferhaltung, resultierend aus völliger Hilflosigkeit.  Das jetzt der Kollaps 2012 sogar Thema von Talkshows wird, kann dann nicht mehr überraschen.

Und das nur, weil wir einem künstlichen Konstrukt die Macht gegeben haben, sich hemmungslos über den Globus ausbreiten zu dürfen. Und wir Menschen werden in unserer ethischen Ausprägung unserem Feind, Vorbild, Gott und Führer immer ähnlicher:

1. Gleichgültigkeit gegenüber den Gefühlen anderer
2. Unfähigkeit, dauerhafte Beziehungen einzugehen
3. Skrupellose Gefährdung anderer
4. Unfähigkeit, Schuld zu empfinden
5. Hinterlist, Lügen und Täuschen um des eigenen Vorteils willen
6. Verletzung sozialer Normen und gesetzlicher Vorschriften

Das sind doch alles Eckwerte für einen modernen “Leistungsträger” – oder irre ich mich da?

Ein Autor von Horrorromanen hat unsere Gegenwart mal treffend beschrieben … in den dreissiger Jahren des letzten Jahrhunderts:

“Dieser Zeitpunkt sei leicht zu erkennen, denn der Mensch sei dann wie die Großen Alten geworden, wild und frei jenseits von Gut und Böse, Gesetze und Moral wären dann niedergerissen, und alle Menschen brüllten, töteten und schwelgten in Lust. Dann würden ihnen die Großen Alten neue Wege zu brüllen, zu töten, zu schwelgen und zu genießen zeigen, und die Erde würde in Vernichtung, Ekstase und Freiheit flammen. In der Zwischenzeit müßte der Kult durch angemessene Riten die Erinnerung wachhalten und IHRE sichere Rückkehr prophezeien.”
(H.P.Lovecraft, Cthulhu Geistergschichten, Suhrkamp 1979, Seite 218)

Wer hätte gedacht, das die intelligente, aufgeklärte Menschheit ein solches Ende nimmt? Diesmal haben wir uns echte Götter geschaffen, die uns in eine ganz neue Zukunft führen.

Die wird sicher richtig toll …. für Psychopathen.

Danke an Eifelphilosoph bei “Der Nachrichtenspiegel”!

Mal wieder auf den Punkt gebracht, denke ich!

Ein Artikel vom 23.10.2010 bei Kulissenriss.eu:

Werden wir letztlich von Psychopathen regiert?

Die im Artikel von Eifelphilosoph angesprochene Dokumentation zur “Corporation” – ist unbedingt empfehlenswert, allerdings ziemlich umfangreich:

The Corporation (engl. m. dt. UT)

YouTube Preview Image


Warum ich jetzt erst recht weiter rauche!

Dieser Blog wurde eingerichtet, weil der Betreiber von Kulissenriss.eu irgendwann feststellte, daß viele Lobbygruppen seit langem etliche Kulissen aufgebaut haben, vor denen wir leben und die wir nicht als Kulisse erkennen – falls uns nicht jemand darauf hinweist. Dies soll dieser Blog tun – er soll einen Riss in den Kulissen erzeugen, damit alle die Möglichkeit haben, zu sehen, daß es Kulissen gibt und vor allem – was dahinter vor sich geht. Ob und wie jemand Gebrauch von den Informationen macht, bleibt dabei jedem natürlich selbst überlassen.

Nun habe ich mich schon seit langem gefragt, warum in unseren Lebensmitteln so viele schädliche oder sogar nachgewiesenermaßen giftige Bestandteile sein dürfen (von Genmanipulation oder Pestiziden, Fungiziden usw. rede ich dabei garnicht…), aber ein Krieg gegen das Rauchen geführt wird.

Da konnte doch irgend etwas nicht stimmen.

Meine Intuition hat mich nicht getrogen – was der nachstehende, zwar schon ältere, aber umso aktuellere Artikel – den sowohl Raucher als auch Nichtraucher lesen sollten – beweist:

Jedes Jahr geben tausende Ärzte und andere Mitglieder der „Anti-Raucher Inquisition“ Milliarden von Dollar aus, um das aufrechtzuerhalten, was fraglos zum irreführendsten, jedoch erfolgreichen gesellschaftlichen Betrugsfall der Geschichte wurde. Mit Unterstützung der meisten westlichen Regierungen verfolgen diese Orwell’schen Lobbyisten Raucher mit fanatischem Eifer, der das lächerliche Debakel der amerikanischen Alkohol-Prohibition, welche 1919 begann und bis 1933 andauerte, gänzlich in den Schatten stellt.

Heutzutage blicken wir mit gerechtfertigtem Erstaunen zurück auf die amerikanische Prohibition. Ist es wirklich wahr, dass eine komplette Nation es duldete, sich von einer kleinen Gruppe Trommel schlagender Fanatiker das Bier oder den Scotch verbieten zu lassen? Ja, leider ist es wahr, trotz dem völligen Mangel an Beweisen, dass Alkohol Menschen, wenn nicht in wahrlich astronomischen Mengen konsumiert, irgendeinen Schaden zufügt.

Leider war die Sicherheit des Alkoholkonsums für die Tamburin-Schläger nicht von Interesse; deren einzig wahres Ziel war die Kontrolle über Andere. Die Amerikaner „sündigten“ sichtbar, wenn sie sich ein paar alkoholische Getränke genehmigten, aber die Puritaner intervenierten im Namen Gottes um sie alle wieder miserabel fühlen zu lassen.

Auch wenn es keinen direkten Zusammenhang zwischen Alkohol und Tabak gibt, ist die Geschichte der amerikanischen Prohibition wichtig, denn sie hilft uns zu verstehen, wie eine winzige Anzahl an Eifernden es fertigbringen konnte, das Verhalten und Leben von Millionen von Menschen zu kontrollieren. Heutzutage passiert exakt das Gleiche mit Rauchern, auch wenn es diesmal im Auftrag der Regierungseiferer und ignoranten Ärzten anstatt von Trommel-schlagenden religiösen Fanatikern geschieht.

Einige Regierungen wissen, dass ihre vergangenen Handlungen direkt für die meisten Lungen- und Hautkrebsfälle weltweit ursächlich verantwortlich sind, also unternehmen sie große Anstrengungen, von ihrer Verantwortung und so von der finanziellen Haftbarkeit abzulenken, um diese stattdessen auf harmlosen biologischen Tabak abzuwälzen. Wie wir in diesem Bericht später sehen werden hat einfacher biologischer Tabak noch nie irgendjemandem geschadet. In bestimmten Fällen kann [biologischer Tabak] für sich geltend machen, auf überraschende Weise Gesundheitsvorsorge zu bieten.

Nicht alle Regierungen in dieser Welt teilen das gleiche Problem. Japan und Griechenland haben die höchste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit aber die niedrigste Lungenkrebsrate. Im direkten Kontrast dazu weisen Amerika, Australien, Russland und einige südpazifische Inselgruppen die geringste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit auf, haben aber die höchste Lungenkrebsrate. Dies ist der erste Anhaltspunkt im Enträtseln der absurden aber unbeugsamen Lüge der westlichen medizinischen Geschichte, dass „Rauchen Lungenkrebs verursacht.“

Europa hatte den ersten Kontakt mit Tabak im Jahr 1492, als Columbus und sein Partner, der Erforscher Rodriguo de Jerez, Ureinwohner in Kuba rauchen sahen. Am gleichen Tag nahm de Jerez seinen ersten Zug und fand ihn sehr entspannend, eben so wie die Einheimischen es ihm versichert hatten. Dies war ein wichtiges Ereignis, da Rodriguo de Jerez herausfand, was die Kubaner und einheimischen Amerikaner seit mehreren Jahrhunderten wussten: dass das Rauchen von Zigarren und Zigaretten nicht nur entspannend ist, sondern ebenfalls Husten und andere leichte Beschwerden heilt. Als er nach Hause zurückkehrte, zündete sich Rodriguo de Jerez stolz eine Zigarre auf offener Straße an und wurde prompt von der entsetzten spanischen Inquisition verhaftet und drei Jahre lang inhaftiert. So wurde de Jerez zum ersten Opfer der Anti-Raucher-Interessengruppen.

In weniger als nur einem Jahrhundert wurde das Rauchen in ganz Europa zu einer viel genossenen und akzeptierten sozialen Gepflogenheit, mit tausenden von Tonnen importiertem Tabak aus den Kolonien, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden. Eine wachsende Zahl von Schriftstellern priesen Tabak als ein universales Heilmittel für die Krankheiten der Menschheit. Im frühen 20. Jahrhundert rauchte beinahe jeder Zweite, aber die Vorfälle von Lungenkrebs blieben so niedrig, dass sie fast unmessbar waren. Dann passierte am 16. Juli 1945 etwas Außergewöhnliches: Ein entsetzlich verheerendes Ereignis, das westliche Regierungen schlussendlich dazu bringen würde, die Sichtweise auf das Rauchen für immer zu verzerren. K. Greisen erinnert sich:

„Als die Intensität des Lichts sich gemindert hatte, legte ich das Glas beiseite und schaute direkt Richtung Turm. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt bemerkte ich eine die Rauchwolke umgebende blaue Farbe. Dann schrie jemand, dass wir die Schockwelle beobachten sollten, die sich über den Boden fortbewegte. Deren Erscheinungsbild war ein hell erleuchtetes kreisförmiges Areal nahe dem Erdboden, die sich langsam in unsere Richtung verbreitete. Ihre Farbe war gelb.“

„Die Beständigkeit der Rauchwolke war eine Sache die mich erstaunte. Nach der ersten schnellen Explosion schien der untere Teil der Wolke eine feste Form anzunehmen und bewegungslos in der Luft zu hängen. In der Zwischenzeit fuhr der obere Teil damit fort anzusteigen, sodass er nach ein paar Minuten mindestens fünf Meilen hoch war. Er nahm aufgrund der wechselnden Windgeschwindigkeit in verschiedenen Höhen langsam eine Zickzack-Form an. Der Rauch hatte eine Wolke früh in seinem Aufstieg durchbohrt und schien durch diese komplett unbeeinflusst zu sein.“

© Inconnu

[Die auf dem Foto zu sehende Explosion] war der berüchtigte „Trinity Test“, die Detonation der ersten Atombombe in der Atmosphäre. Eine sechs Kilogramm schwere Kugel aus Plutonium, verdichtet mit explosiven Gläsern, explodierte über New Mexico mit einer Stärke von geschätzten 20.000 Tonnen TNT. Innerhalb von Sekunden wurden in einer Höhe von sechs Meilen Milliarden von tödlichen radioaktiven Partikeln in die Atmosphäre geschleudert, wo Jet-Streams diese schnell weit verbreiten konnten.

Die amerikanische Regierung wusste von der Strahlung im Voraus, war sich dessen tödlichen Auswirkungen auf Menschen wohl bewusst, aber ordnete den Test unverblümt mit einer totalen Missachtung für Gesundheit und Wohlergehen an. Vor dem Gesetz stellte dies eine grobe Fahrlässigkeit dar, aber die amerikanische Regierung kümmerte sich nicht darum. Früher oder später, auf die eine oder die andere Art, würden sie einen anderen Übeltäter für jedwede Langzeit-Effekte finden, an denen Amerikaner und andere Staatsbürger in nahen und weiter entfernten Gebieten zu leiden haben würden.

Wenn ein einziges mikroskopisch kleines radioaktives Atomstaub-Teilchen auf einem Strand auf dem Gesicht landet, bekommt man Hautkrebs. Wenn man ein einziges Teilchen desselben tödlichen Drecks inhaliert, ist Tod idurch Lungenkrebs unausweichlich — außer du bist zufällig ein außerordentlich glücklicher Raucher. Das stabile mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen gräbt sich tief in das Lungengewebe, überwältigt die limitierten Körper-Reserven an Vitamin B17 und verursacht ungezügelte, unkontrollierbare Teilung der Zellen.

Wie können wir absolut sicher gehen, dass Teilchen eines radioaktiven Niederschlags immer Krebs verursachen, wenn ein Subjekt ihm im Innern ausgesetzt ist? Im Gegensatz zu medizinischen Quacksalbern und Propagandisten der Regierung ist dies für echte Wissenschaftler kein Problem. Um wissenschaftlich akzeptiert zu werden, muss jede Theorie zuerst in Übereinstimmung mit durchgängig von Wissenschaftlern zugestimmten rigorosen Anforderungen überprüft werden. Zuerst wird der verdächtige radioaktive Wirkstoff isoliert um dann versucht, in sauber kontrollierten Laborversuchen die behaupteten Resultate zu produzieren, nämlich Lungenkrebs in Säugetieren.

Wissenschaftler haben auf diesem Wege skrupellos zehntausende Mäuse und Ratten geopfert, ihre Lungen bewusst radioaktiven Stoffen ausgesetzt. Die dokumentierten wissenschaftlichen Ergebnisse dieser verschiedenen Versuche sind identisch. Jede Maus oder Ratte erkrankt an Lungenkrebs, und jede Maus oder Ratte stirbt danach. So wurde aus der Theorie hartes wissenschaftliches Faktum unter straff kontrollierten Laborbedingungen. Der verdächtige Wirkstoff (radioaktive Materie) verursachte das behauptete Ergebnis (Lungenkrebs), wenn von Säugetieren inhaliert.

Die allumfassende Größenordnung des Lungenkrebs-Risikos für Menschen durch atmosphärischen radioaktiven Niederschlag kann nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Bevor Russland, Großbritannien und Amerika atmosphärische Atomtests am 5. August 1963 verboten, wurden mehr als 4.200 Kilogramm Plutonium in die Atmosphäre entladen. Da wir wissen, dass weniger als ein Mikrogramm (Ein Millionstel von einem Gramm) inhaliertes Plutonium Lungenkrebs im Endstadium in Menschen verursacht, wissen wir demzufolge, dass deine freundliche Regierung 4.200.000.000 (4,2 Billionen) [tatsächlich 4,2 Trillionen der Berechnung zufolge, A.d.Ü.] tödliche Dosen in die Atmosphäre geblasen hat, mit einer Halbwertszeit der radioaktiven Teilchen von mindestens 50.000 Jahren. Beängstigend? Leider kommt es noch schlimmer.

Das oben genannte Plutonium existiert in der eigentlichen nuklearen Waffe vor der Detonation, aber bei Weitem die größte Anzahl an tödlichen radioaktiven Teilchen sind diejenigen, die ganz normalem Dreck oder Sand entstammen, der bei der Explosion vom Boden aufgesogen und bestrahlt wird, während er sich vertikal durch den Feuerball der [gezündeten] Bombe bewegt. Diese Teilchen formen bei Weitem den größten Teil des „Rauchs“ in jedem Foto einer atmosphärischen Nukleardetonation. In den meisten Fällen werden mehrere Tonnen Material aufgesogen und permanent im Transit bestrahlt. Aber lassen Sie uns für einen Moment konservativ sein und behaupten, dass nur 1.000 Kilogramm Oberflächenmaterial bei jedem einzelnen atmosphärischen Nukleartest aufgesogen wird.

Bevor sie von Russland, Großbritannien und Amerika verboten wurden, wurden 711 atmosphärische Nukleartests durchgeführt, durch die 711.000 Kilogramm tödliche mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen geschaffen wurden, zu denen die ursprünglichen 4.200 Kilogramm der Bomben selbst addiert werden müssen, was eine gesamte, jedoch sehr konservative Menge von 715.200 Kilogramm ergibt. Es sind mehr als eine Millionen tödliche Dosen pro Kilogramm [eine Milliarde], was bedeutet, dass unsere Regierungen die Atmosphäre mit mehr als 715.000.000.000 (715 Billionen) [tatsächlich sogar 715 Trillionen der Berechnung zufolge] dieser Dosen kontaminiert hat, genug um 117 [1170] mal Lungen- und Hautkrebs in jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind auf der Erde zu verursachen .

© WHO
Häufigkeit von Lungenkrebs und Sterberate nach Geschlecht und Land

Bevor du fragst, nein, die radioaktiven Teilchen „schwinden“ nicht einfach „dahin“, zumindest nicht zu deinen Lebzeiten oder das deiner Kinder und Enkelkinder. Mit einer Halbwertszeit von 50.000 Jahren oder länger folgen diese unzähligen Trillionen tödlicher von der Regierung erzeugten radioaktiven Teilchen uns für immer. Durch kraftvolle Jet-Streams über die ganze Welt verteilt, werden diese Teilchen zufällig deponiert, jedoch in höheren Konzentrationen innerhalb eines Radius von einigen tausend Meilen um die ursprünglichen Testgelände. Ein simpler Windstoß oder andere Oberflächenstörung ist alles was benötigt wird, sie wieder aufzuwirbeln und große Gefahren für all Jene in der Umgebung zu schaffen.

Die einst unschuldige Aktivität am Strand im Sommer spielerisch im Sand zu wühlen könnte heutzutage leicht Suizid gleichen, falls man zufällig ein paar radioaktive Teilchen aufwühlt, die sich im Gesicht festsetzen oder in die Lungen inhaliert werden. Wir sollten aufhören, Michael Jackson auszulachen, wenn er einen Mundschutz über Nase und Mund tragend an deinem örtlichen Flughafen auftaucht. Er mag exzentrisch aussehen, aber Michael wird nahezu sicher die meisten von uns überdauern. [nicht ganz, AdÜ.]

Zwölf Jahre nach dem katastrophalen „Trinity Test“ wurde es für westliche Regierungen offensichtlich, dass die Dinge komplett außer Kontrolle gerieten, als ein Bericht des „Britisch Medical Research Council“ (Medizinischer Forschungsrat) 1957 feststellte, dass die globalen „Tode durch Lungenkrebs sich in der Periode zwischen 1945 und 1955 mehr als verdoppelt haben“, auch wenn keine Erklärungen dafür angeboten wurden. Während der selben zehn-Jahres Periode stiegen die Krebstode in der unmittelbaren Nähe von Hiroshima und Nagasaki um das Dreifache an. Am Ende der offiziellen atmosphärischen Tests im Jahr 1963 war die Anzahl an Vorfällen von Lungenkrebs auf den pazifischen Inseln seit 1945 um das Fünffache erhöht. Nachdem unsere Regierungen unsere Umwelt für die nächsten 50.000 Jahre komplett verkorkst hat, war es an der Zeit für „Big Government“, schwere Ablenkungsmanöver zu starten.

Im Jahr 1959 ging die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Vereinbarung mit der IAEA ein, welche dieser pro-nuklear eingestellten Organisation ein Veto über die WHO-Nachforschungen bezüglich der Auswirkungen von Strahlung einräumte.

Im Jahr 1959 ging die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Vereinbarung mit der IAEA ein, welche dieser pro-nuklear eingestellten Organisation ein Veto über die WHO-Nachforschungen bezüglich der Auswirkungen von Strahlung einräumte. Wie konnten Menschen überzeugt werden, selbst für ihren Lungenkrebs verantwortlich zu sein? D.h. wie konnte ihnen klar gemacht werden, Schuld an einer selbst verursachten Krankheit zu haben, für die die Regierung nie gerügt oder verklagt werden könnte? Die einzige unübersehbare Substanz, die Menschen in ihre Lungen inhalierten, abgesehen von Luft, war Tabakrauch, also setzte die Regierung auf diesen Schachzug. Schwach qualifizierte medizinische „Wissenschaftler“ fanden sich plötzlich überwältigt mit gewaltigen Mengen an staatlichen Fördergeldern, die alle darauf abzielten, das selbe Endresultat zu erreichen: „Beweisen Sie, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht“. Echte Wissenschaftler (vor allem einige angesehene Nuklearphysiker) lächelten grimmig ob der frühen pathetischen (bedauernswerten) Bemühungen der frischgebackenen Anti-Raucher Lobby und lockten sie in die tödlichste aller Fallen. Die quasi-medizinischen Wissenschaftler wurden aufgefordert, ihre falschen Behauptungen unter exakt denselben strengen wissenschaftlichen Regeln zu beweisen, die für die Überprüfung, dass radioaktive Teilchen Lungenkrebs in Säugetieren verursacht, angewendet wurden.

Erinnern wir uns:

Um jeder Theorie wissenschaftliche Akzeptanz zu verleihen, muss sie zuerst in Übereinstimmung mit strengen Anforderungen, gemeingültig durch Wissenschaftler vereinbart, überprüft werden. Als Erstes muss der verdächtige Wirkstoff (Tabakrauch) isoliert werden um dann in ordnungsgemäß kontrollierten Laborversuchen versucht werden, die behaupteten Ergebnisse hervorzubringen, nämlich Lungenkrebs in Säugetieren.

Obwohl buchstäblich Zehntausende von besonders schutzlosen Mäusen und Ratten dem Äquivalent von 200 Zigaretten am Tag pausenlos jahrelang ausgesetzt wurden, hat die „medizinische Wissenschaft“ es nicht einmal geschafft, Lungenkrebs auch nur in einer einzigen Maus oder Ratte zu induzieren. Ja, du hast richtig gelesen. Seit mehr als vierzig Jahren haben uns Hunderttausende Ärzte vorsätzlich belogen.

Die echten Wissenschaftler hatten die quasi-medizinischen Forscher an der Gurgel, da das „Paaren“ des tödlich verlaufenden Versuch radioaktiver Teilchen mit dem harmlosen Tabakrauch-Versuch für alle Zeiten schlüssig bewiesen hat, dass Rauchen und keinen Umständen Lungenkrebs verursachen kann. Und überdies haben die echten Wissenschaftler in einem großen „unbeabsichtigten“ Versuch, den sie nie veröffentlichten durften, mit erschreckender Klarheit bewiesen, dass Rauchen tatsächlich sogar dabei hilft, vor Lungenkrebs zu schützen.

Sämtliche Mäuse und Ratten werden nur einmalig in einem spezifischen Versuch verwendet und danach getötet. Durch diese Maßnahme gehen Forscher sicher, dass die Ergebnisse der von ihnen getesteten Substanz nicht versehentlich durch tatsächliche oder eingebildete Einflüsse einer anderen Substanz „kontaminiert“ werden. Dann eines Tages fanden ein paar Tausend Mäuse wie durch Magie vom Tabakversuch „versehentlich“ ihren Weg in den Versuch mit radioaktiven Teilchen, welches in der Vergangenheit jede einzelne ihre unglücklichen Testsubjekte vernichtet hatte. Aber dieses mal überlebten, entgegen aller Erwartungen, sechzig Prozent der „Raucherratten“ die Bestrahlung mit radioaktiven Teilchen. Die einzige Variable war ihre vorherige Exposition ausgiebiger Mengen Tabakrauch.

Umgehend wurde Druck von Seiten der Regierung ausgeübt und die Fakten unterdrückt, aber dies brachte die echten Wissenschaftler nicht komplett zum Schweigen. Vielleicht mit einem Hintergedanken bezeugte Professor Gerhard N. Schrauzer., President der „International Association of Bio-Inorganic Chemists“ [1] vor dem Komitee des U.S.-Kongresses im Jahr 1982, dass es lange wohlbekannt war, dass bestimmte Bestandteile des Tabakrauchs in Versuchstieren anti-karzinogene (krebshemmende Stoffe) Wirkung zeigen. [1]

Auch stoppte Professor Schrauzer nicht an diesem Punkt. Er bezeugte weiterhin eidesstattlich vor dem Komitee, dass „es nie nachgewiesen wurde, dass ein Inhaltsstoff von Zigarettenrauch Lungenkrebs in Menschen verursacht“, und fügte hinzu, dass „niemand bisher durch Tabakrauch verursachten Lungenkrebs in Labortieren hervorrufen konnte.“ Es war eine geschickte Antwort auf ein eher verwirrendes Problem: Wenn die Regierung die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Arbeiten blockiert, nehme die alternative Route und verewige die essenziellen Fakten in der geschriebenen Kongressaufzeichnung.

Wie vorherzusehen war, trieb diese harte Wahrheit die Regierung und quasi-medizinische „Forscher“ in den Wahnsinn. Bis zum Jahr 1982 hatten sie wirklich begonnen, ihre eigene lächerliche Propaganda zu glauben und konnten nicht mehr von angesehenen Mitgliedern des wissenschaftlichen Establishments zum Schweigen gebracht werden. Recht plötzlich wechselten sie dazu über, die anderen „geheimen“ Inhaltsstoffe zu beschuldigen, die den Zigaretten von den Tabakherstellern beigefügt wurden. „Ja, das muss es sein!“, tobten sie eifrig, bis eine Handvoll Wissenschaftler sich ans Telefon hängte und darauf hinwies, dass dieselben „geheimen“ Inhaltsstoffe in den Versuchen mit Mäusen mit einbezogen worden waren und demzufolge ebenfalls bewiesenermaßen nicht imstande sind, Lungenkrebs zu verursachen.

© Eurostat
Kehlkopf, Luftröhren, Bronchen und Lungenkrebs-Sterblichkeitsraten (1997-1999). Mit mehr als 300 Zwischenfällen erzeugte das AKW Windscale (UK) 76% aller künstlicher Strahlung im Jahr 1984.

Im Großen und Ganzen sah es für Regierung und medizinische Gemeinschaft verzweifelt aus. Seitdem die Anti-Raucher-Finanzierung in den frühen Sechzigern begonnen hatte, haben Zehntausende Ärzte die medizinische Hochschule absolviert, an denen ihnen beigebracht wurde, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht. Die meisten glaubten die Lüge, aber im Gemälde begannen sich Risse zu zeigen. Selbst die stumpfsinnigsten der gewöhnlichen drittklassigen Ärzte konnten es nicht fertig bringen, Korrelation in den Werten zu sehen; und wenn sie danach fragten, wurde ihnen gesagt, nicht solche dumme Fragen zu stellen. „Rauchen verursacht Lungenkrebs“, wandelte sich zum Credo, einem quasi-religiösen Glaubensmechanismus, durch den blindes Vertrauen der Ersatz für Beweise wurde.

Selbst blinder Glaube benötigt ein System positiver Verstärkung, welches in diesem Fall die Werbeagenturen und Medien wurden. Plötzlich wurden die Fernsehbildschirme mit Bildern von schrecklich geschwärzten „Raucher“-Lungen überflutet, mit dem begleitenden Mantra, dass du mit grausamen Qualen sterben wirst, wenn du nicht sofort aufhörst [zu rauchen]. Natürlich war das alles armseliger Müll. Auf dem Seziertisch sehen die Lungen eines Rauches und Nichtrauchers identisch aus, nämlich rosa; und die einzige Möglichkeit, dass dir ein forensischer Pathologe sagen kann, ob du ein Raucher gewesen bist, ist, wenn er große Flecken Nikotin an deinen Fingern oder ein Paket Camel oder Marlboro in deiner Manteltasche findet, oder wenn einer deiner Verwandten unklugerweise zu Protokoll gibt, dass du einst das Dämonengras [Tabak, AdÜ.] rauchtest.

Die schwarzen Lungen? Sie stammen von einem Bergarbeiter, der während seines ganzen Arbeitslebens ausgiebige Mengen mikroskopischen schwarzen Kohlenstaubs einatmete. Eben genau wie radioaktive Teilchen graben sie sich tief in das Lungengewebe und verweilen dort für immer. Wenn du für mehr als zwanzig Jahre oder länger ohne Mundschutz unten in den Kohlebergwerken gearbeitet hast, sehen deine Lungen wahrscheinlich aus, wie diese auf dem Seziertisch.

© Inconnu

Viele Leute fragen, wie es kam, dass diese rauchenden Mäuse von den tödlichen radioaktiven Teilchen geschützt waren, und erst recht, warum reale Statistiken heutzutage zeigen, dass weit mehr Nichtraucher als Raucher an Lungenkrebs sterben. Professor Sterling von der Simon Fraser Universität in Kanada ist möglicherweise am nahesten an der Wahrheit, wo er Forschungsarbeiten benutzt um zu begründen, dass Rauchen die Bildung einer dünnen Schleimschicht in den Lungen fördert, „welche eine schützende Schicht formt, die jedes Krebs-übertragende Teilchen daran hindert, in das Lungengewebe einzudringen.“

Näher können wir momentan der Wahrheit wahrscheinlich nicht kommen, und es macht wissenschaftlich vollkommen Sinn. Tödliche radioaktive Teilchen, inhaliert von einem Raucher, würden zu Anfangs von der Schleimschicht eingeschlossen um dann vom Körper ausgeschieden zu werden, bevor sie in das Gewebe eindringen können.

All das hier mag für Nichtraucher ein wenig deprimierend sein, aber es gibt vermutlich ein oder zwei Dinge, die du tun kannst, um das Risiko weitestgehend zu minimieren. Anstatt vor Rauchern in deinem örtlichen Lokal oder Club zurückzuschrecken, geh so nah heran wie möglich und atme ihren teuren benutzten („second-hand“) Rauch ein. Geh weiter, sei nicht schüchtern, sauge ein paar gigantische Atemzüge ein. Oder vielleicht könntest du eine Zigarette oder kleine Zigarre nach jeder Mahlzeit rauchen, nur drei am Tag, um eine dünne Begrenzungsschleimschicht aufzubauen. Falls du keinen der beiden genannten Tipps umsetzen kannst oder willst, ziehe es in Erwägung, Michael Jackson nach einem Mundschutz zu fragen.

© Frank Davis
X/Y Diagramm, das die Lungenkrebshäufigkeit von Globocantwo über die Raucherhäufigkeit von nationmaster aufträgt. Die Trendlinie kann keine Korrelation zeigen.

Referenzen

[1] Concerning the ‘comprehensive Smoking Prevention Act of 820000′ G.N. Schrauzer
http://tobaccodocuments.org/lor/03615482-5486.html (Umfassende Stellungnahme zu gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens)

weitere Dokumente zu Schrauzer:

http://tobaccodocuments.org/pm/2501070528-0529.html (eidesstattliche Versicherung)
http://tobaccodocuments.org/lor/03760155-0160.html (bzgl. „second-hand“ Rauch)
Kommentar: Sott.net empfiehlt folgende verwandte Artikel:

Wenn der Arzt das Rauchen als Therapie empfiehlt

Studie: Nikotin alleine macht nicht süchtig, es sind andere Tabakstoffe

Nikotin stärkt Nervenverbindungen bis zu 200 Prozent

Quelle

Dies bedeutet nach meiner Meinung, daß Nichtraucher mehr als Raucher gefährdet sind, Lungenkrebs zu bekommen.

Dies paßt zur Agenda der Neuen Welt Ordnung, in der von einer geheim durchgeführten drastischen Bevölkerungsreduzierung gesprochen wird…

Wer wissenschaftlich verifizierte Nachweise beibringen kann, die den Artikelinhalt widerlegen, sollte nicht zögern, diese mitzuteilen. Eine – womöglich auch noch unbegründete – Meinung reicht hier nicht aus und wird daher nicht akzeptiert.

Nachtrag:

Wer darüber Kenntnis hat, daß Helmut Schmidt (Altkanzler) nicht nur bei Bilderbergtreffen dabei war sondern wohl auch bei Treffen im Bohemian Grove (Skull and Bones), kann sich leicht ausrechnen, daß er mehr über viele Dinge weiß, als wir “Normalbürgen”. Vielleicht hört er deshalb nicht mit dem Rauchen auf?

Alt-Kanzler: Helmut Schmidt ist im Krankenhaus und raucht

Die Ersteller dieses Artikels haben nun aufgrund von Anfragen und Kritik nachgelegt – hier der neue Artikel zu diesem Thema.

Rassismus in der BRD gegen Deutsche [ergänzt]

Durch einen anderen Blog wurde ich auf eine Diskussion im Kommentarbereich eines Artikels über “Hohe Abbrecherquote an den Universitäten bei „Bildungsinländern“” aufmerksam, die vieles beschreibt, was heute passiert und was niemand wissen will oder darf, weil es die Medien verschweigen.

Gut zu erkennen ist auch, wie der Artikelschreiber, anscheinend absichtlich, einiges nicht versteht, weil es nicht in seine politische Denkweise paßt.

Nachfolgend daher ein Auszug aus dem Kommentarbereich, in dem endlich mal Aussagen über den wirklichen Rassismus in Deutschland gemacht werden:

gutefrage222, am 8. Dezember 2011 um 01:28sagte:

Hallo Herr Brux,

man lernt nie aus.

Zunächst zu Ihren Aussagen. Ich habe gelernt, dass Sie es immer wieder schaffen, genau das Gegenteil dessen zu verstehen, was man geschrieben hat.

Machen wir es noch deutlicher – und damit hoffentlich (selbst bei bösartigster Auslegung) unmissverständlich.

Wenn Menschen ausschließlich wegen ihrer ethnischen Abstammung bevorzugt werden,

DANN IST DAS RASSISMUS!

Wenn Menschen Leistungen erhalten, nur weil sie eine bestimmte ethnische Abstammung haben und diese Leistungen anderen verwehrt bleiben, weil sie eine andere ethnische Abstammung haben,

DANN IST DAS RASSISMUS!

Wenn versucht wird bestimmte Positionen mit Menschen zu besetzen, die eine bestimmte ethnische Herkunft haben, um den Anteil derer zurückzudrängen, die eine andere ethnische Herkunft haben,

DANN IST DAS RASSISMUS!

Stellen wir uns also vor, es würde Stiftungen geben, die ausschließlich Deutschen Stipendien gewähren. Ziel dieser Stiftungen wäre es den Anteil von Nicht-Deutschen in der Lehre, der Ausbildungs und vielen anderen Bereichen zu verringern.

DANN WÄRE DAS RASSISMUS!

So etwas gibt es nicht.

Und jetzt schauen wir uns nur zwei Beispiele von hunderten (einfach einmal googeln) an:

Wenn die HERTIE-Stiftung über „Horizonte“ Stipendien ausschließlich an Migranten vergibt ( http://www.horizonte.ghst.de/ ), Deutsche also aufgrund ihrer ethnischen Herkunft ausgeschlossen werden, um den Anteil von Migranten im Lehrberuf zu erhöhen

DANN IST DAS RASSISMUS!

Wenn „Start Stipendien“ (Schüler- und Studentenstipendien) (http://www.start-stiftung.de/stipendium/stipendium – schauen SIe sich einmal an, welche „Finanzgewalt da dahintersteckt) ausschließlich an Migranten vergeben werden, Deutsche also ausgeschlossen werden,

DANN IST DAS RASSISMUS!

Und das sind nur zwei kleine Beispiele des in Deutschland mittlerweile ganz alltäglichen RASSISMUS!

Quelle

Da hat es endlich mal einer auf den Punkt gebracht, was viele Leute inzwischen bemerkt haben, aber nicht auszusprechen wagen – danke dafür!

 Es ist unbedingt empfehlenswert, die weiteren Ausführungen in den Kommentaren zu lesen, die machen die Sache noch deutlicher!

15.12.2011:

Sobald es ein wenig anders herum läuft:

USA: Hochrüstung der Polizei

Diese Nachricht ist vor allem interessant wegen der Gesetzesänderung in den USA, die es erlaubt, die eigenen Bürger als Feinde zu betrachten und vor allem – zu behandeln und dazu noch ohne irgendwelche Rechte…

Obwohl die USA pleite ist und sich die Kriminalitätsrate auf einem Rekordtief wie seit über 40 Jahren nicht mehr befindet, wird die Polizei mit Armeewaffen hochgerüstet, als würde sie in den Krieg ziehen. Während 2011 die Strafverfolgungsbehörden Armee Equipment im Wert von 500 Mio. Dollar orderten, wird für 2012 mit einem Anstieg auf 2 Milliarden Dollar gerechnet.

Warum?

Granatwerfer, Hubschrauber, Militär-Roboter, M-16 Sturmgewehre und gepanzerte Fahrzeuge: Solches militärische Equipment im Wert von 500 Millionen Dollar verkaufte das US Department of Defense in diesem Jahr an die Polizeibehörden. Das ist mehr als doppelt soviel wie letztes Jahr. 2012 sollen es sogar vier Mal soviel werden wie 2011, berichtete „The Daily“.

Trotz der niedrigsten Kriminalitätsrate seit vierzig Jahren(!) und trotz dem Umstand, dass im öffentlichen Bereich gespart werden muss, wird die Polizei auch auf lokaler Ebene mit wirklich schwerem Material hochgerüstet. Rechnet man mit einem Bürgerkrieg (siehe auch oben verlinkten Artikel) oder ist dies wieder nur ein Coup des militärisch-industriellen Komplex, der seit dem Ausbruch des Kriegs gegen den Terror seine Waffenexporte um 300 Prozent steigern konnte? Seit 2005 stiegen die Exporte sprunghaft von rund 10 Milliarden auf rund 30 Milliarden Dollar an.

Doku: Militärisch-industrieller Komplex: Wofür Führt Amerika Krieg (Usa 2003) – Arte

YouTube Preview Image

Quelle

Siehe auch: FEMA probt den Ernstfall

Es folgt eine englischsprachige Doku über den Bericht aus Iron Mountain, der damals schon beschrieb, was nun eintreten könnte, weil die o.g. Informationen sehr dazu passen:

Iron Mountain – Blueprint for tyranny and planned genocide – rare doku from 1993

YouTube Preview Image